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SUMMARY:Zukunft der Erinnerung - Ein dokumentarisches Theaterprojekt
DESCRIPTION:Eine Thematik\, aktueller denn ja: \nWie gehen persönliches Erinnern und gesellschaftliche Erinnerung zusammen? Wie sind Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft verwoben? Warum erinnern wir uns? Um diese Fragen zur Bedeutung der Vergangenheit kreist ZUKUNFT DER ERINNERUNG. Erinnerung dient immer der Orientierung in einer Gegenwart zu Zwecken künftigen Handelns. Der Blick zurück ist also immer einer nach vorn. Erinnerung ist folglich Arbeit an der Gegenwart. \nSieben einstündige Interviews mit dem alten Ehepaar Ilse und Heinrich Warnecke über deren Leben zwischen 1920 und 1955 bieten zusammen mit Fotos\, Objekten\, Musik und Texten aus ihrem Erfahrungsraum ein ganz besonderes Erinnerungsmaterial. \nDer Erinnerungsschatz aus den Interviews wird in der Inszenierung spielerisch zu neuem Leben erweckt\, wobei die wandlungsfähigen Spielerinnen in über 40 Rollen schlüpfen und auf diese Weise die persönlichen Erinnerungen lebendig werden lassen. \nWie haben sie gedacht? Was haben sie erlebt? Wodurch wurden sie geprägt? Wie sind sie mit dem Erlebten umgegangen? \nAls 1921 und 1924 Geborene sind die Eheleute in ganz wichtigen Entwicklungsphasen ihres damals noch jungen Lebens Teil der nationalsozialistischen Diktatur gewesen\, die sie psychisch und physisch geprägt und deformiert hat. \nDie alte\, denkmalgeschützte Fachwerkscheune von 1936 auf dem Gutshof Barnten stellt für die Inszenierung einen außergewöhnlichen Rahmen dar\, in dem die Geschichte zweier Menschen zum Leben erweckt wird. Deutlich wird dabei:  Das Vergangene ist nicht tot –  es ist noch nicht einmal vergangen. \n  \nDie Vormittagsveranstaltung ist für Schulklassen gedacht.
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