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Jugend forscht und Schüler experimentieren

Gepostet am Jan 5, 2017 von in Jährliche Programmhöhepunkte | Keine Kommentare

Jugend forscht Hildesheim

ort
Halle 39, Schinkelstraße 7,
31137 Hildesheim

 

telefon

0 51 21 / 30 92 17 1

 

 

 

uhr

15. – 17.02.2017

Mittwoch, 15. Februar 2017
Ausstellung mit Bewertung „Schüler experimentieren“
ab 7.30 Uhr, Halle 39

Donnerstag, 16. Februar 2017
Ausstellung mit Bewertung „Jugend forscht“, ab 7.30 Uhr, Halle 39

Freitag, 17. Februar 2017
Feierstunde mit Preisverleihung, Audimax Universität Hildesheim, ab 15 Uhr

 

euro

kostenlos

 

(Stand 2016)

Erfolgreiche Jungforscher

1984: Erck Elolf

1984: Erck Elolf

 

Der 1. Hildesheimer Bundessieger

1984 nahm der Andreaner Erck Elolf bei „Jugend forscht“ teil und wurde mit seinen Schulfreunden Thomas Olszowy und Kai Sundmacher auf Anhieb Bundessieger in Chemie – als erster Hildesheimer überhaupt. Heute hat Elolf promoviert, ist Facharzt für Neurochirurgie, Radiologie und Neuroradiologie. Seine Erfahrung bei „Jugend forscht“ möchte er nicht missen. Der Wettbewerb hat ihn geprägt, seinen Weg immer begleitet.

2006: Denis Möller

2006: Denis Möller

 

Stockholm und Berlin

Der 19-jährige Borsumer Denis Möller gewinnt mit einer Arbeit über die geografische Struktur des Raumes Hildesheim einen ersten Preis auf Bundesebene bei „Jugend forscht“ im Jahr 2006. Seine Schwester Katharina, Bruder Marco (war schon mal dritter Bundessieger), sein Vater Klaus Möller und die ganze Familie sind mächtig stolz auf den Sprössling, den sie zur Preisverleihung nach Freiburg begleiten.

2000: Sascha Haenel

2000: Sascha Haenel

 

Gleich zwei Auszeichungen

Der 18-jährige Sascha Sebastian Haenel vom Scharnhorst-Gymnasium siegt bei „Jugend forscht“ im Jahr 2000. Für seinen mobilen Multicontroller, der die Datenübertragung per Handy um ein Vielfaches beschleunigt, erhält der Gymnasiast in Paderborn zwei Preise. Zum einen wird der 18-Jährige mit dem ersten Preis im Fachgebiet Technik ausgezeichnet, zum anderen bekommt er den Sonderpreis des Bundespräsidenten.

2009: Dirk Göttsche

2009: Dirk Göttsche

 

Sonderpreis von der Blindenmission

In Niedersachsen bekommt im Jahr 2009 der Hildesheimer Scharnhorstschüler Dirk Göttsche den Preis. Der 18-Jährige hat eine Computermaus vorgestellt, die der Benutzer nur mit Hilfe seiner Augen steuern kann. Ein simples Programm erfasst die Pupille und ihre Farbe und sichert sie. Nun kann zum Beispiel ein Querschnittgelähmter die Maus mit seinen Augen über den Bildschirm steuern, Texte schreiben und mit einem Schließen der Augen einen Mausklick erzeugen.

2004: Cornelius Bode, Martin Fiebig, Jan Wagner

2004: Cornelius Bode, Martin Fiebig, Jan Wagner

 

Mit dem „NetRadio“ bundesweit top

Beim Bundesfinale von „Jugend forscht“ an der Uni Saarbrücken gewinnen die ehemaligen Scharnhorst-Schüler Cornelius Bode, Martin Fiebig und Jan Wagner (von links) den zweiten Platz im Fachgebiet Technik – und erhalten obendrein den Preis des Präsidenten des Vereins Deutscher Ingenieure, der mit 1.000 Euro dotiert ist. Mit ihrem Projekt „Musik aus dem Netz“ haben sie sich gegen mehr als 200 Jungforscher behauptet.

2012: Robert Salzmann

2012: Robert Salzmann

 

Wettbewerb in den USA

Im Mai 2012 schrammt Robert Salzmann beim Wettbewerb in Erfurt ganz knapp am Siegerpodest vorbei. Doch die Nachricht, die er dann bekommt, lässt ihn das alles vergessen: Der 17-Jährige darf sein Land beim größten und weltweit wichtigsten Wettbewerb für angehende Naturforscher in den USA vertreten. Vom 12. bis 17. Mai 2013 stellte der begabte Hildesheimer seine Arbeit beim „Intel International Science and Engineering Fair“ in Phoenix vor. Nur zehn jungen Talenten aus Deutschland ist das vergönnt. Mehr Ehre geht nicht.

2005: Nina Tebel

2005: Nina Tebel

 

Bundesweit Platz 5

Nina Tebel, Auszubildende bei der Sparkasse Hildesheim, hat eine Blinkerabschalt-Erinnerung für Motorräder mitentwickelt. Die Idee dazu entstand 2003 in einem Café in Lüchow. Die drei Schüler bastelten und werkelten zwei Jahre, dann stellten sie die technische Lösung vor: Ein Warngerät, das einen Motorradfahrer darauf aufmerksam macht, dass er vergessen hat, den Blinker abzuschalten.

2013: Svea Marie Meyer

2013: Svea Marie Meyer

 

Teilnahme bei „Castic“ in China

Ein Forschungsprojekt zur Qualität von Zeugenaussagen – und eine Reise in das Land des Lächelns. Wie beides zusammenpasst, weiß Svea Marie Meyer: Beim Bundesentscheid von „Jugend forscht“ hatte die Andreanerin ein Ticket für den chinesischen Wissenschaftswettbewerb „Castic“ in Nanjing gewonnen. Dort präsentierte sie ihre Ergebnisse vor Publikum und einer Jury. Und bekam dafür einen zweiten Platz.

Fotogalerien und Videos

Alle Teilnehmer und Projekte der vergangenen Jahre

2016

Eine lyrische Betrachtung der Wissenschaft

Schüler experimentieren 2016 – Ohne Worte

2015

Matteo macht’s – Jugend forscht im Selbstversuch

2014

Jugend forscht 2014

Schüler experimentieren 2014

2013

2012

2011

2010

2009

2008

2007